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die Einbeziehung der demokratisch gewählten
Vertreter der Migrant/innen auf kommunaler und auf Landesebene in die
Zuwanderungs- und Integrationspolitik;
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einen kontinuierlichen Informationsfluss bei der Vorbereitung und Durchführung
der ausländerrelevanten Entscheidungsfindung;
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die Unterstützung der politischen Partizipation der Migrant/innen u.a. bei
der Begleitung des Integrationsprozesses, z.B. durch Teilnahme an der Arbeit des
Landesintegrationsrates und bei der Intervention im Falle von Diskriminierungen;
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die Öffnung der staatlichen Ämter und der Gremien in den Medien, z.B. des
Rundfunkrates, für Vertreter der Migrant/innen;
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mehr finanzielle Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit in der Ausländerpolitik
auf kommunaler und auf Landesebene.
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die Kommunen werden aufgefordert, die Gründung von Ausländerbeiräten zu fördern
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